• Jonathan Kleinpass

Videoproduktion in der Coronakrise

Die COVID-19 Pandemie hat die Welt fest im Griff. Jeder der kann, arbeitet aus der Sicherheit der eigenen vier Wände. Doch wenn wir für einen Kunden einen Film produzieren sollen, dann ist genau das häufig nicht möglich. Was können wir tun, um das Ansteckungsrisiko bei einem Dreh zu minimieren und niemanden zu gefährden? So passen wir uns an den Virus an.

Videotests vor dem Hamburger Fernsehturm. Niklas gewöhnt sich an seine Maske.


1. Nicht selber drehen und auf Stockfootage zurückgreifen.

Ein Einwand gegen die Verwendung von Stockmaterial ist die Austauschbarkeit und die nicht exklusive Verwendung der Videoclips. Doch die Archive von Shutterstock, Pond5 oder Getty sind proppenvoll. Richtig recherchiert und richtig auf Ihr Produkt zugeschnitten, können trotzdem ergreifende Videos entstehen.


2. Sie drehen selbst.

Sie wollen ihre Botschaft schnell ins Netz bringen? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich am geschicktesten mit dem Smartphone aufnehmen können und schneiden Ihr Material danach für Sie zu einem Film. Im Schnitt achten wir auf die Corporate Identity ihres Unternehmens, verwenden ihre Schrift, Farben und Logos. So wird aus einem hausgemachten Handyvideo Ihr Aufmacher für die sozialen Medien.


3. In einem kleinen Team arbeiten.

Falls es die Rahmenbedingungen zulassen, können wir auch neues Material drehen. Wir folgen den Hygiene-Empfehlungen des Bundesamts für gesundheitliche Aufklärung und der aktuellen Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus der Stadt Hamburg. Anbieten können wir zum Beispiel den Dreh von Interviews im Freien.


Wir freuen uns darauf mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Bleiben Sie gesund.


Die Masken sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, da winken schnell mal niedliche Segelöhrchen. Jonathan (zweites Bild) ist hier noch kritisch, hat inzwischen aber ein gutes Verhältnis zu seiner Maske.


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